Mitfahrbörse: Ein Beitrag für mehr Service und weniger Feinstaub

 

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„Das ist unser Beitrag für mehr Service und weniger Feinstaub in der Steiermark“. Franz Gosch, Obmann der Steirischen Pendlerinitiative hat heute, Freitag, bei der die „Mitfahrbörse“ der Steirischen Pendlerinitiative präsentiert.

 

Unter www.mitfahrboerse.st können die steirischen Pendlerinnen und Pendler ab sofort ihre Mitfahrwünsche oder ihre Angebote für die Bildung von Fahrgemein-schaften bekannt geben. Darüber hinaus gibt es ein neues Service. Fahrgemeinschaften mit gemieteten Autos, vom PKW bis zum Kleinbus. Dieses System ist in Großbetrieben bereits erfolgreich getestet und soll nun via Mitfahrbörse einem großen Kreis von Pendlerinnen und Pendlern zugängig gemacht werden. Der Vorteil der Mietwagenvariante ist dass, sowohl Service als auch Versicherung bestens organisiert ist und die Fahrgemeinschaften sich individuelle Fahrtrouten zusammenstellen können. Somit nicht auf ihr eigenes Fahrzeug zurückgreifen müssen. Diese kostengünstige Variante wird vom oststeirischen Verkehrs-unternehmer Werner Rossmann aus Perlsdorf, in Zusammenarbeit mit der Steirischen Pendlerinitiative angeboten.

 

Unterstützt wird die Mitfahrbörse von den Steirischen Christgewerkschaftern. ÖGB Vorsitzender-Stellvertreter Franz Haberl: „Nachdem weder von privaten Sponsoren, noch vom Land Steiermark Unterstützung für die Mitfahrbörse gekommen ist, ist die FCG Steiermark helfend eingesprungen.“

 

Das Konzept der Mitfahrbörse wurde von FCG Mitarbeiter und EDV-Experten Josef Schuster entwickelt, wobei die einfache und unkomplizierte Handhabung im Vordergrund stand.

 

Pendler mit Mitfahrwunsch ohne Internetanschluss mögen sich telefonisch an die Steirische Pendlerinitiative wenden, sie werden dann in das System eingegeben

(Tel. Nr.: 0316/713675).

 

Die Steirer, ein Volk von Pendlern

 

230 000 Pendler     115 000 Bezirksauspendler       28 000 Landesauspendler