Pendler fordern bessere Bahnverbindungen nach Bad Radkersburg

Die Situation der Pendlerinnen und Pendler in der Südoststeiermark stand erneut im Mittelpunkt eines intensiven Austauschs zwischen Vertretern der Pendlerinitiative und der lokalen Politik. Der Obmann der Steirischen Pendlerinitiative, Walter Semlitsch, erörterte gemeinsam mit Bürgermeister Karl Lautner ausführlich die aktuellen Herausforderungen, mit denen zahlreiche Berufspendler täglich konfrontiert sind. Im Zentrum des Gesprächs stand einmal mehr die Bahnverbindung nach Bad Radkersburg, die aus Sicht der Pendler dringend verbessert werden muss. Insbesondere die Fahrzeiten sowie die Taktung der Züge werden seit Jahren als unzureichend kritisiert. Viele Pendler bemängeln, dass die bestehenden Verbindungen nicht ausreichend auf Arbeitszeiten abgestimmt seien und es dadurch zu langen Wartezeiten sowie unnötigen Zeitverlusten komme. Walter Semlitsch betonte, dass eine Beschleunigung der Bahnverbindung sowie eine dichtere und verlässlichere Vertaktung entscheidende Faktoren seien, um den öffentlichen Verkehr attraktiver zu gestalten. Gerade in Zeiten steigender Energiepreise und wachsender Bedeutung des Klimaschutzes müsse es das Ziel sein, mehr Menschen zum Umstieg vom Auto auf die Bahn zu bewegen. Dafür brauche es jedoch ein Angebot, das sowohl zeitlich als auch organisatorisch den Bedürfnissen der Pendler entspreche. Bürgermeister Karl Lautner zeigte Verständnis für die Anliegen der Betroffenen und unterstrich die Bedeutung einer leistungsfähigen Verkehrsanbindung für die gesamte Region. Eine gut ausgebaute Bahnverbindung sei nicht nur für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer essenziell, sondern auch ein wichtiger Standortfaktor für Wirtschaft, Tourismus und Lebensqualität. Unterstützung erhalten die Forderungen der Pendler zudem von René Heinrich, Landesgeschäftsführer der FCG Steiermark. Er sprach sich klar für eine stärkere Berücksichtigung der Pendlerinteressen auf Landesebene aus und betonte, dass Investitionen in den öffentlichen Verkehr langfristig sowohl sozial als auch ökonomisch sinnvoll seien. Abschließend waren sich die Gesprächspartner einig, Ziel sei es, konkrete Verbesserungen für die Pendlerinnen und Pendler auf den Weg zu bringen und die Bahnverbindung nach Bad Radkersburg zukunftsfit zu machen.

Landesvorstandssitzung der FCG ProGe Steiermark

Die Landesvorstandssitzung der FCG PRO-GE Steiermark fand am Mittwoch, dem 28.Jänner 2026, im Bauer-Röhren-Pumpenwerk in Voitsberg statt. Zahlreiche Mitglieder des Landesvorstandes sowie Gäste nahmen an der Sitzung teil und sorgten für einen konstruktiven und kollegialen Austausch. Nach der Begrüßung und offiziellen Eröffnung durch den Landesvorsitzenden Wolfgang Maier wurde die Sitzung ordnungsgemäß eröffnet. In seinem anschließenden Bericht ging der Landesvorsitzende ausführlich auf die gewerkschaftlichen Schwerpunkte der vergangenen Monate ein. Dabei wurden sowohl aktuelle Herausforderungen in der steirischen Industrie als auch die Erfolge der FCG PRO-GE auf Landesebene thematisiert. Besonders hervorgehoben wurden die intensive Betriebsarbeit, der enge Kontakt zu den Mitgliedern sowie die Bedeutung einer klaren christlich-sozialen Haltung innerhalb der Gewerkschaftsarbeit. Im darauffolgenden Bericht des Bundesvorsitzenden Thomas Buder wurden die bundesweiten Entwicklungen und strategischen Zielsetzungen der FCG PRO-GE dargestellt. Er informierte über laufende Verhandlungen, politische Rahmenbedingungen und zukünftige gewerkschaftliche Initiativen auf Bundesebene. Dabei betonte er die Wichtigkeit einer starken Vernetzung zwischen Bundes- und Landesorganisationen sowie die Notwendigkeit, die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten konsequent zu vertreten. Der FCG Steiermark Landesgeschäftsführer Rene Heinrich berichtete ausführlich über die Aktivitäten und Herausforderungen in den steirischen Betrieben und Diensstellen. Anschließend folgten die Berichte aus den Betrieben und Regionen. Die anwesenden Kolleginnen und Kollegen schilderten die aktuelle Situation in ihren jeweiligen Betrieben und Regionen, wobei sowohl positive Entwicklungen als auch bestehende Problemfelder offen angesprochen wurden. Themen wie Personalstand, Arbeitsbelastung, wirtschaftliche Lage der Betriebe und die Zusammenarbeit mit den Betriebsräten standen dabei im Mittelpunkt. Der Austausch zeigte einmal mehr die Vielfalt der Herausforderungen, aber auch das große Engagement der Funktionärinnen und Funktionäre vor Ort. Ein weiterer zentraler Punkt der Sitzung war die Information über aktuelle Neuerungen im Bereich der Korridorpension, der Teilpension sowie der Altersteilzeit.die der Bundesfraktionssekretär Herbert Böhm ausführte. Die gesetzlichen Änderungen und deren Auswirkungen auf die Beschäftigten wurden ausführlich erläutert und diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass weiterhin großer Informationsbedarf bei den Mitgliedern besteht und die FCG PRO-GE gefordert ist, beratend und unterstützend tätig zu sein, um den Kolleginnen und Kollegen Sicherheit bei ihren individuellen Entscheidungen zu geben. Unter dem Punkt Allfälliges wurden abschließend noch verschiedene organisatorische und aktuelle Themen angesprochen. Die Sitzung endete mit einem positiven Ausblick auf die kommenden Monate und dem gemeinsamen Ziel, die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Steiermark weiterhin engagiert und geschlossen zu vertreten.

JETZT Arbeitnehmerveranlagung durchführen – hol dir dein Geld zurück!

Mit einer Arbeitnehmerveranlagung (Lohnsteuerausgleich) können sich Arbeitnehmer vom Finanzamt das Geld zurückholen, das sie im vorigen Jahr zu viel bezahlt haben. Bei diesem Steuerausgleich können Absetz- und Freibeträge geltend gemacht werden, sodass sich die Lohnsteuer für das Jahr, das veranlagt wird, für den Arbeitnehmer entweder reduziert oder erhöht. In vielen Fällen bekommt man vom Finanzamt Geld gutgeschrieben und direkt aufs Konto überwiesen. Daher lohnt sich die Durchführung einer Arbeitnehmerveranlagung in den meisten Fällen! Wann kannst du mit einer Steuergutschrift rechnen? Der Arbeitnehmer hat während des Jahres unterschiedlich hohe Bezüge erhalten und der Arbeitgeber hat keine Aufrollung (Neuberechnung der Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben) durchgeführt. Der Arbeitnehmer wechselt während des Jahres den Arbeitgeber oder ist nicht das ganze Jahr über beschäftigt. Aufgrund der geringen Höhe der Bezüge besteht ein Anspruch auf eine Sozialversicherungserstattung / Negativsteuer. Es besteht Anspruch auf den Alleinverdiener- / Alleinerzieherabsetzbetrag oder auf eine Pendlerpauschale, die in der laufenden Lohnverrechnung nicht berücksichtigt wurden. Freibeträge für Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen können geltend gemacht werden wenn sie noch nicht in einem Freibetragsbescheid berücksichtigt wurden. Du fühlst dich überfordert mit dem Steuerausgleich? Kein Problem: Die AK Steiermark hilft mit den Steuerspartagen, ab 09. März 2026, in allen steirischen AK-Standorten: Hier die Termine – Steuerspartage der AK Steiermark „Tipps zum Steuerausgleich“ – DEIN STEUERHANDBUCH 2026 – IM ANHANG  Arbeitnehmerveranlagung durchführen Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Antrag zur Arbeitnehmerveranlagung an das Finanzamt zu übermitteln: Über FinanzOnline Login Per Post Persönlich beim zuständigen Finanzamt abgeben Formulare für den Lohnsteuerausgleich Für die Arbeitnehmerveranlagung wird das Formular L1 benötigt. Dieses kannst du entweder online ausfüllen und elektronisch über FinanzOnline übermitteln oder herunterladen und ausdrucken, ebenso liegen die Formulare in jedem Finanzamt auf. Für Frei- und Absetzbeträge, zum Beispiel für Kinder, benötigst du gegebenenfalls weitere Formulare. Arbeitnehmerveranlagung – Fristen: Ab wann kann der Lohnsteuerausgleich 2025 gemacht werden? Sobald der Jahreslohnzettel des Arbeitgebers beim Finanzamt aufliegt, können Arbeitnehmer ihre Steuererklärung durchführen. Die Arbeitgeber sind verpflichtet, den Jahreslohnzettel bis Ende Februar einzureichen. Die freiwillige Arbeitnehmerveranlagung kann maximal fünf Jahre rückwirkend durchgeführt werden. Hier findest du weiterführende Informationen BMF: Steuertipps und Infos 251117_Steuerbuch2026_DE_BF

JETZT € 6000,- INSOLVENZ-SOFORTHILFE, Darlehen der AK Steiermark!

Eine schon jahrzehntelange Forderung der FCG in der AK wurde nun endlich verwirklicht. Betroffene erhalten nun rasche finanzielle Unterstützung wenn ihr Betrieb zahlungsunfähig geworden ist. Durch ein zinsloses Insolvenz-Soforthilfe-Darlehen, erfolgt künftig die Vorfinanzierung des gesetzlich zustehenden Insolvenz-Entgelts und soll sicherstellen, dass Betroffene ihren Lebensunterhalt weiterhin bestreiten können. Die wirtschaftlichen Krisen der vergangenen Jahre sowie die aktuell anhaltende Rezession haben viele Betriebe und deren Beschäftigte massiv unter Druck gesetzt. Österreichweit ist seit geraumer Zeit ein deutlicher Anstieg an Unternehmensinsolvenzen zu verzeichnen – auch in der Steiermark sind zahlreiche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer davon betroffen. Für die Betroffenen bedeutet eine Insolvenz des Arbeitgebers oft nicht nur den Verlust des Arbeitsplatzes, sondern auch eine akute finanzielle Unsicherheit. Absicherung des Lebensunterhalts Ziel des Insolvenz-Soforthilfe-Darlehens ist die Sicherung des Lebensunterhaltes der kammerzugehörigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, einschließlich der Lehrlinge. Aus der langjährigen Erfahrung der AK ist bekannt, dass es im Durchschnitt rund zwei Monate dauert, bis die erste Auszahlung des Insolvenz-Entgelts erfolgt. Bei einer steigenden Anzahl an Insolvenzen ist mit noch längeren Wartezeiten zu rechnen. Genau diese Phase zwischen Insolvenzeröffnung und der ersten Zahlung des Insolvenz-Entgelts soll mit dem Soforthilfe-Darlehen überbrückt werden. Höhe und Dauer des Darlehens Das Insolvenz-Soforthilfe-Darlehen ist zinsenlos und kann in folgender Höhe beantragt werden: Bis zu 70 Prozent des laufenden Netto-Entgelts Maximal 2.000 Euro netto pro Monat Das Darlehen kann für bis zu drei Monate gewährt werden. Daraus ergibt sich ein Höchstbetrag von insgesamt 6.000 Euro. Für die Berechnung der Darlehenshöhe wird die bei Gericht eingebrachte Forderungsanmeldung herangezogen. Die Auszahlung erfolgt monatlich und soll die finanzielle Belastung während der Wartezeit deutlich reduzieren. Rückzahlung des Darlehens Die Rückzahlung des Insolvenz-Soforthilfe-Darlehens erfolgt in der Regel automatisch. Das Darlehen wird vorrangig durch den Einbehalt des ausbezahlten Insolvenz-Entgelts in entsprechender Höhe getilgt. Dieser Einbehalt erfolgt über das Treuhandkonto des Insolvenzschutzverbandes für ArbeitnehmerInnen (ISA) Steiermark. Für die Betroffenen bedeutet das eine unkomplizierte Abwicklung ohne zusätzliche Rückzahlungsvereinbarungen. Voraussetzungen für die Antragstellung Zu beachten ist, dass kein Rechtsanspruch auf die Vorfinanzierung des Insolvenz-Entgelts besteht. Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: Der Antragsteller bzw. die Antragstellerin muss Mitglied der AK Steiermark sein. Die geltend gemachten Ansprüche müssen nachweisbar sein, zum Beispiel durch: Lohn- und Gehaltsabrechnungen Forderungsanmeldung im Insolvenzverfahren Anerkenntnis des Masseverwalters Vom Masseverwalter bestätigtes Forderungsverzeichnis Das Insolvenz-Soforthilfe-Darlehen ist für Insolvenzen bis einschließlich 31. Dezember 2026 befristet. Weitere Informationen und Antrag Weitere Details zur Soforthilfe sowie Unterstützung bei der Antragstellung gibt es bei der Arbeiterkammer Steiermark: Soforthilfe: AK finanziert Insolvenz-Entgelt vor | Arbeiterkammer Steiermark. Merkblatt und Richtlinien:  Antrag für das Insolvenz-Soforthilfe-Darlehen (0,1 MB – docx) Die Insolvenzabteilung der AK Steiermark steht betroffenen Mitgliedern beratend zur Seite und hilft dabei, finanzielle Härten in einer besonders belastenden Lebensphase abzufedern.    

Guter Start ins neue Jahr mit der FCG-Neujahrswanderung

Ganz nach langjähriger Tradition eröffnete die FCG Steiermark am 2. Jänner ihr Veranstaltungsjahr mit der beliebten Neujahrswanderung. Ziel der diesjährigen Wanderung war der Brucker Hochanger, der bei strahlendem Sonnenschein ideale Bedingungen für einen gelungenen Jahresauftakt bot. Zahlreiche Mitglieder und Freunde der FCG folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit für gemeinsame Bewegung, Gespräche und einen positiven Start ins neue Jahr. Ehrenvorsitzender Franz Gosch zeigte sich erfreut über die große Beteiligung und hieß die Teilnehmer herzlich willkommen. Ein besonderer Gast der diesjährigen Neujahrswanderung war der ehemalige ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon, dessen Teilnahme die Veranstaltung zusätzlich aufwertete und gute Diskussionen mit den teilnehmenden Funktionären bot. In angenehmer Atmosphäre und bester Stimmung bot die Wanderung einmal mehr Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Pflege der Gemeinschaft. Mit dieser gelungenen Auftaktveranstaltung setzte die FCG Steiermark ein positives Zeichen für das neue Jahr und blickt motiviert auf die kommenden Aktivitäten.

Frohe Weihnachten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir wünschen dir und deiner Familie ein friedliches Weihnachtsfest und die besten Wünsche für 2026! Danke für deine tatkräftige Unterstützung für unsere Gesinnungsgemeinschaft.

FCG Steiermark: „Eine Stunde mehr Arbeit? Landesrat Ehrenhöfer soll zuerst unbezahlte Überstunden bekämpfen – nicht neue Belastungen fordern!“

Kritik und Empörung kommt von den ÖVP nahen Christlichen Gewerkschaftern (FCG) in der Steiermark an Finanzlandesrat Willibald Ehrenhöfer, der im Rahmen seiner Rede zum Budgetlandtag den Vorschlag ins Spiel brachte, die Wochenarbeitszeit um eine Stunde zu verlängern. Für die FCG ist klar: Dieser Vorschlag ist realitätsfern, sozial unausgegoren und ein Angriff auf die ohnehin stark belastete arbeitende Bevölkerung. Der FCG-Landesvorsitzender Guido Mauerhofer und Landesgeschäftsführer Rene Heinrich reagieren entsetzt: „Wir hoffen sehr, dass der Finanzlandesrat damit nicht etwa eine Stunde unbezahlte Mehrarbeit meint. Falls doch, wäre das nicht nur verantwortungslos, sondern völlig respektlos gegenüber den Menschen, die dieses Land am Laufen halten.“ Österreicherinnen und Österreicher arbeiten ohnehin mehr als genug Eindrücklich belegen das die aktuellen Zahlen, so die steirischen Christgewerkschafter: Laut Statistik Austria leisteten Österreichs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer allein im Jahr 2024 fast 170 Millionen Überstunden. Von der Arbeiterkammer wird bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass davon über 42 Millionen Stunden nicht bezahlt wurden. Guido Mauerhofer dazu: „Wie kann man angesichts solcher Zahlen ernsthaft eine Debatte über noch mehr Arbeitszeit anstoßen? Statt zu fordern, dass Menschen noch länger arbeiten, sollte man endlich dafür sorgen, dass jede geleistete Stunde bezahlte Arbeit ist.“ Rene Heinrich ergänzt: „Österreich ist ein fleißiges Land. Die Beschäftigten leisten tagtäglich mehr als in vielen anderen Staaten Europas. Anstatt ihnen zusätzliche Lasten aufzubürden, sollte man ihren Einsatz würdigen und bestehende Ungerechtigkeiten beseitigen.“ Die FCG sieht in Ehrenhöfers Vorstoß den Versuch, von den aktuellen Herausforderungen abzulenken. „Der Finanzlandesrat hat genug zu tun, um das steirische Landesbudget seriös zu gestalten. Eine völlig unnötige Debatte über eine Verlängerung der gesetzlichen Arbeitszeit anzuzetteln trägt jedenfalls nichts zur Sanierung des Budgets bei – ganz im Gegenteil“, kritisieren Mauerhofer und Heinrich. Die FCG Steiermark fordert stattdessen eine klare Prioritätensetzung: Bezahlung aller Überstunden statt Gratisarbeit, Attraktive Arbeitsbedingungen statt Arbeitszeitverlängerung, Fachkräftesicherung durch Ausbildung sowie bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, so die Christgewerkschafter abschließend.

FCG bleibt weiterhin stärkste Kraft an der Medizinischen Universität Graz

Bei der Betriebsratswahl für das Allgemeine Personal der Medizinischen Universität Graz konnte die Liste Fair-Team FCG erneut einen deutlichen Wahlerfolg verbuchen. Unter der Führung von Betriebsratsvorsitzendem Mag. Alexander Hofmeister setzte sich die FCG klar mit 10: 4 Mandaten gegen die Liste der UG-UGÖD durch. Dieser Wahlerfolg bestätigt einmal mehr das Vertrauen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Arbeit und die verlässliche Vertretung der FCG. Die FCG Steiermark gratuliert dem gesamten Team sehr herzlich und wünscht viel Erfolg für die kommenden Aufgaben. Bildunterschrift: Das siegreiche „Fair-Team“ mit dem FCG Landesgeschäftsführer: vlnr. Bettina Amtmann, Sarah Zwanzger, Alex Hofmeister, René Heinrich, Cornelia Missbrenner, Doris Zenz, Claudia Krainer, Günther Kainz

KAGES-Zentralbetriebsratswahl 2025

Für 20.500 Kolleginnen und Kollegen im Einsatz: Die Liste 1 – ÖAAB/FCG & Unabhängige unter Vorsitz von Michael Tripolt erhielt 63,89 % der Stimmen und 18 von 28 Mandaten. Damit ist sie die klar stärkste Kraft. Die Wahlbeteiligung bzw. die Stimmverteilung zeigt eine deutliche Führungsrolle der ÖAAB/FCG-Liste: ca. 64 % der Stimmen. ZBR- Vorsitzender Michael Tripolt erklärte: „Das Wahlergebnis zeigt das Vertrauen in unsere Arbeit. Gemeinsam haben wir viel erreicht – von besseren Arbeitsbedingungen bis zu fairen Gehältern. Jetzt heißt es: Erfolge sichern und die Zukunft aktiv gestalten!

FCG-Landesvorstandsklausur Steiermark

Bad Loipersdorf war in diesem Jahr der Ort der Landesvorstandsklausur der FCG-Steiermark. Nach der herzlichen Eröffnung und Begrüßung durch Landesvorsitzenden Guido Mauerhofer sowie den Landesgeschäftsführer Rene Heinrich begann der Tag mit einem inspirierenden C-konkret Workshop, der von der Bundes-FCG Bildungsreferentin Dr. Karin Petter-Trausznitz MSc hervorragend moderiert wurde. Aktuelle Informationen und Entwicklungen von der Bundes-FCG, dem ÖGB und der Politik wurden durch NRAbg. ÖGB Vzpräs. und FCG-Bundesvorsitzende Romana Deckenbacher vermittelt. Im Anschluss bot die Teilpension „Neu“ einen praxisnahen Einblick, den Abteilungsleiterin der PVA Landesstelle Steiermark Mag. Martina Riegler unseren Teilnehmenden anschaulich näherbrachte. Ein zentraler Programmpunkt widmete sich der Künstlichen Intelligenz im Betrieb: Was kann und welche Folgen bringt KI? Wie verändert sie die Arbeitswelt, und wo bleibt die Arbeitnehmerinnen-Vertretung? Diese wegweisenden Fragestellungen wurden von Ass.-Prof. (FH) Mag. Dr. Wilhelm Zugaj kompetent erläutert. Beim anschließenden Abendprogramm konnten wir auch unseren Generalsekretär Michael Schediwy-Klusek begrüßen. Gemeinsam mit ihm wurden drei Mal das Goldene Ehrenzeichen der Bundes-FCG verliehen: an Fleck Wolfgang-AT&S Leoben, Manfred Freidl-Holding Graz und Günter Wölfler, ebenfalls AT&S Leoben, in Anerkennung besonderer Verdienste. Die Landesvorstandsklausur bot Raum für informative Impulse, wertvollen Austausch und herausragende Ehrungen – eine gelungene Plattform für Zusammenarbeit und Zukunftsvisionen der FCG-Steiermark.