Businesslauf am Schwarzl See

Beim Businesslauf am Schwarzl See in Premstätten stand auch heuer wieder der Teamgeist im Mittelpunkt. Rund 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedensten Betrieben der Steiermark sorgten für eine beeindruckende Kulisse entlang der Strecke und machten die Veranstaltung zu einem sportlichen Großereignis. Bei idealen Bedingungen wurde gemeinsam gelaufen, gewalkt und angefeuert. Zahlreiche Unternehmen nutzten den Businesslauf nicht nur als sportliche Herausforderung, sondern auch zur Stärkung des Zusammenhalts innerhalb der Teams. Die größte Abordnung stellte heuer die KAGES. Mit rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war das Team der Steirischen Krankenanstaltengesellschaft besonders stark vertreten und setzte damit ein deutliches Zeichen für Gemeinschaft, Bewegung und Gesundheitsbewusstsein. Neben den sportlichen Leistungen stand vor allem die gute Stimmung im Vordergrund. Der Businesslauf am Schwarzl See bewies einmal mehr, warum er zu den beliebtesten Firmen-Sportveranstaltungen der Steiermark zählt.

FCG VIDA Landesvorstand Steiermark tagte im ÖGB Steiermark

Der FCG VIDA Landesvorstand Steiermark hielt seine Sitzung in den Räumlichkeiten des ÖGB Steiermark ab. Landesvorsitzender Walter Semlitsch konnte dazu zahlreiche steirische Betriebsrätinnen und Betriebsräte begrüßen und freute sich besonders über die Teilnahme hochrangiger Vertreter der Bundesorganisation. Unter den Ehrengästen befanden sich der Bundesvorsitzende der FCG VIDA, Christian Gruber, Bundesgeschäftsführer Friedrich „Fritz“ Pöltl sowie der Landesgeschäftsführer der FCG Steiermark, Rene Heinrich. Die Anwesenheit der Bundes- und Landesfunktionäre unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung und bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit zu einem intensiven Austausch über aktuelle gewerkschaftliche und betriebliche Herausforderungen. Nach der offiziellen Eröffnung und Begrüßung durch Vorsitzenden Walter Semlitsch stand zunächst der Erfahrungs- und Informationsaustausch aus den Betrieben im Mittelpunkt. Die Betriebsrätinnen und Betriebsräte berichteten über aktuelle Entwicklungen in ihren Unternehmen, Herausforderungen im Arbeitsalltag sowie über Themen wie Personalentwicklung, Arbeitsbedingungen, Teuerung, Digitalisierung und die Sicherung von Arbeitsplätzen. Besonders hervorgehoben wurde die wichtige Rolle der betrieblichen Interessenvertretung in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Im Anschluss berichtete Bundesvorsitzender Christian Gruber über aktuelle Entwicklungen auf Bundesebene innerhalb der FCG VIDA. Dabei informierte er über gewerkschaftspolitische Schwerpunkte, laufende Verhandlungen sowie über die strategische Ausrichtung der Organisation für die kommenden Monate. Gruber betonte die Wichtigkeit eines starken Zusammenhalts innerhalb der Arbeitnehmervertretung und hob das große Engagement der Betriebsrätinnen und Betriebsräte hervor. Bundesgeschäftsführer Friedrich Pöltl ging in seinem Bericht insbesondere auf organisatorische Themen, zukünftige Herausforderungen und die Weiterentwicklung der gewerkschaftlichen Arbeit ein. Dabei standen unter anderem Mitgliederentwicklung, Kommunikation sowie die Stärkung der Präsenz der FCG VIDA in den Betrieben im Fokus seiner Ausführungen. Auch FCG Steiermark Landesgeschäftsführer Rene Heinrich berichtete über aktuelle Aktivitäten und Entwicklungen innerhalb der steirischen Landesorganisation. Er informierte über laufende Projekte, Veranstaltungen sowie über geplante Initiativen zur Unterstützung der Betriebsrätinnen und Betriebsräte in der Steiermark. Dabei wurde deutlich, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen Landesorganisation und den Funktionärinnen und Funktionären vor Ort ist. Ein weiterer wesentlicher Punkt der Tagesordnung waren die geplanten zukünftigen Aktivitäten der FCG VIDA Steiermark. Diskutiert wurden kommende Veranstaltungen, Schulungsangebote, betriebliche Aktionen sowie Maßnahmen zur weiteren Stärkung der Arbeitnehmervertretung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer brachten dabei zahlreiche Ideen und Anregungen ein. Unter dem Punkt „Allfälliges“ wurden abschließend weitere aktuelle Themen besprochen sowie offene Fragen diskutiert. Die Sitzung bot allen Anwesenden die Gelegenheit zu einem konstruktiven Meinungsaustausch und bestätigte einmal mehr die starke Zusammenarbeit innerhalb der FCG VIDA Steiermark. Landesvorsitzender Walter Semlitsch bedankte sich abschließend bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement und ihre Mitarbeit. Die Sitzung endete in einem positiven und motivierenden Rahmen mit dem gemeinsamen Ziel, die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiterhin konsequent und erfolgreich zu vertreten.

FCG Steiermark schlägt Alarm: Dieser Budgetkurs trifft die Falschen Warnung vor wachsender Schieflage zulasten der Beschäftigten

Im Zuge der aktuellen Budgetdebatte erhebt der Landesvorsitzende der Steirischen Christgewerkschafter (FCG), Guido Mauerhofer, eindringlich seine Stimme: Der eingeschlagene Kurs drohe die soziale Balance im Land weiter aus dem Gleichgewicht zu bringen. Die geplanten Maßnahmen zur Entlastung der Wirtschaft – insbesondere bei den Lohnnebenkosten – gehen aus Sicht der FCG zunehmend auf Kosten jener, die das System tagtäglich tragen: Arbeitnehmer, Familien und Pensionisten. „Viele Menschen wissen längst nicht mehr, wie sie die steigenden Lebenshaltungskosten stemmen sollen. Und genau in dieser ohnehin angespannten Situation droht die Politik die Lasten noch weiter auf ihre Schultern zu verlagern“, warnt Guido Mauerhofer. „Die Budgetmaßnahmen lassen befürchten, dass wieder einmal die breite Bevölkerung für die Konsolidierung bezahlen soll.“ Ein Blick auf die Zahlen macht die Dimension deutlich: Seit 2014 haben Senkungen der Lohnnebenkosten Staat und Steuerzahler insgesamt 16,8 Milliarden Euro gekostet. Betroffen sind ausgerechnet jene Sicherungssysteme, Arbeitslosen und Unfallversicherung, Familienlastenausgleichsfonds und Insolvenz-Entgeltfonds, welche die Arbeitnehmer in schwierigen Lebenslagen schützen. Gleichzeitig fehlen diese Mittel an anderer Stelle, während die Staatsschulden weiter steigen. Dem gegenüber stehen massive Unterstützungen für Unternehmen: Allein die ausbezahlten COVID-Förderungen summierten sich von 2020 bis Anfang 2026 auf rund 46,7 Milliarden Euro. Insgesamt belaufen sich die Entlastungen für die Wirtschaft damit auf über 63 Milliarden Euro. „Diese Entwicklung ist nicht nur eine Frage von Zahlen, sondern eine Frage der Gerechtigkeit“, betont FCG-Landesgeschäftsführer Rene Heinrich. „Wenn Milliarden zur Entlastung der Wirtschaft mobilisiert werden, gleichzeitig aber bei Familienleistungen und sozialen Sicherheiten gespart wird, dann läuft etwas grundlegend falsch. Die Menschen spüren diese Ungleichgewichte jeden Tag, beim Einkaufen, bei der Miete, überall steigende Kosten auch bei Heizung und Treibstoffen.“ Besonders kritisch sehen Guido Mauerhofer und Rene Heinrich die geplanten Einschnitte im familienpolitischen Bereich. Kürzungen beim Familienlastenausgleichsfonds treffen vor allem Haushalte mit Kindern – also genau jene, die ohnehin unter starkem finanziellem Druck stehen. Auch Pensionisten geraten zunehmend ins Hintertreffen, durch unzureichende Inflationsanpassungen. „Wer glaubt, man könne durch solche Maßnahmen einen wirtschaftlichen Aufschwung erzwingen, irrt gewaltig“, so Guido Mauerhofer. „Wenn Kaufkraft und Konsum geschwächt werden, gefährdet das am Ende auch Arbeitsplätze und Wachstum.“ Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die immer wieder versprochene Wirkung von Lohnnebenkostensenkungen. „Es wird seit Jahren behauptet, dass dadurch mehr Netto vom Brutto bei den Arbeitnehmern ankommt. Die Realität zeigt ein anderes Bild“, stellt Guido Mauerhofer klar. „Am Ende zahlen die Beschäftigten, entweder durch geringere Leistungen oder durch zusätzliche Belastungen an anderer Stelle.“ Abschließend richten Guido Mauerhofer und Rene Heinrich einen eindringlichen Appell an die Politik: „Ein nachhaltiger Budgetkurs darf nicht einseitig auf dem Rücken der arbeitenden Menschen ausgetragen werden. Es braucht endlich eine faire Balance zwischen wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung. Alles andere gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

FCG Landesgeschäftsführer Klausur

Die FCG Steiermark unter der Leitung von Landesgeschäftsführer Rene Heinrich konnte zahlreiche hochrangige Funktionärinnen und Funktionäre zu einer Arbeitstagung in der Steiermark begrüßen. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern befanden sich die FCG-Landesgeschäftsführerinnen, der Generalsekretär Michael Schediwy-Klusek, die FCG-Referenten sowie die Bundesvorsitzende der FCG und ÖGB-Vizepräsidentin Romana Deckenbacher. Im Rahmen der Arbeitstagung standen aktuelle gewerkschaftliche Themen, organisatorische Entwicklungen sowie der gemeinsame Austausch über zukünftige Herausforderungen und Schwerpunkte der FCG-Arbeit im Mittelpunkt. Die Veranstaltung bot eine wichtige Plattform für intensive Gespräche, strategische Abstimmungen und die weitere Stärkung der Zusammenarbeit innerhalb der Christlichen Gewerkschaftsbewegung. Landesgeschäftsführer Rene Heinrich zeigte sich erfreut über den erfolgreichen Verlauf der Tagung und betonte die Bedeutung eines starken Zusammenhalts sowie einer engen Kooperation zwischen den Bundes- und Landesorganisationen.

FCG Steiermark-Spitze trifft Landeshauptmann-Stellvertreterin! Breite Übereinstimmung bei Arbeitstreffen!

Bei einem Arbeitstreffen zwischen der FCG-Spitze und Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom wurde eine große inhaltliche Übereinstimmung bei zentralen Zukunftsthemen festgestellt. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Bedeutung von Arbeit und Wirtschaft für eine stabile gesellschaftliche Entwicklung. Manuela Khom und Guido Mauerhofer, Landesvorsitzender der FCG und Betriebsratsvorsitzender der Steiermärkischen Sparkasse, betonten übereinstimmend: Gute Arbeit und eine starke Wirtschaft bilden das Fundament für einen funktionierenden Sozialstaat. Leistung müsse sich lohnen, gleichzeitig müsse jedoch immer der Mensch im Mittelpunkt stehen. Unterstützt wurden das Arbeitsgespräch von den beiden Landesgeschäftsführern Georg Preßler (STVP) und Rene Heinrich (FCG). Gemeinsam wollen ÖVP und FCG weiterhin eng zusammenarbeiten, um das Zukunftsland Steiermark aktiv zu gestalten und wirtschaftliche Stärke mit sozialer Verantwortung zu verbinden. Das Treffen unterstrich den gemeinsamen Willen, durch sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit nachhaltige Lösungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie für die steirische Wirtschaft zu entwickeln.

Pendlerinitiative Österreich: Steirer Walter Semlitsch einstimmig zum neuen Obmann gewählt

Auf Initiative der FCG-Steiermark – Gründer der Pendlerinitiative Österreich – sowie der Pendlerinitiative Steiermark mit Gf. Landesvorsitzenden Guido Mauerhofer und Landesgeschäftsführer René Heinrich, hat die Pendlerinitiative Österreich heute im Rahmen ihrer Generalversammlung eine neue Führung gewählt. Walter Semlitsch, Obmann der Steirischen Pendlerinitiative, wurde einstimmig zum neuen Obmann der Pendlerinitiative Österreich gewählt. Damit übernimmt nach Franz Gosch und Peter Amreich erneut ein Steirer die Führung der österreichweiten Interessenvertretung für mehr als zwei Millionen Pendlerinnen und Pendler. Semlitsch ist Gewerkschafter, selbst Pendler und bringt umfassende Erfahrung aus der steirischen Pendlerarbeit mit. Er gilt als engagierter Vertreter der Anliegen von Berufspendlerinnen und -pendlern. Im Zuge der Versammlung wurde auch auf die erfolgreiche Entwicklung der Organisation verwiesen: Die Pendlerinitiative nahm bereits 1992 in der Steiermark ihren Ursprung und wurde 2008 zu einer bundesweiten Organisation ausgebaut. Seither setzt sie sich konsequent für bessere Rahmenbedingungen für Pendlerinnen und Pendler ein. In seiner Grundsatzlinie betonte der neu gewählte Obmann Walter Semlitsch die zentrale Bedeutung des Pendelns für den Arbeitsmarkt: „Pendeln ist für mehr als zwei Millionen Menschen in Österreich gelebter Alltag und eine unverzichtbare Voraussetzung, um Beschäftigung ausüben zu können. Es ist unsere Aufgabe, die Interessen dieser Menschen klar zu vertreten und in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. Themen wie leistbare Mobilität, faire Rahmenbedingungen und der Ausbau der Infrastruktur stehen dabei im Mittelpunkt.“ Zum Generalsekretär wurde der steirische FCG-Landesgeschäftsführer René Heinrich gewählt, der künftig die organisatorische und inhaltliche Arbeit auf Bundesebene maßgeblich unterstützen wird. Als Obmann-Stellvertreter fungieren Josef Hager (Niederösterreich) sowie Leopold Wagner (Wien). Darüber hinaus wurden Pendlersprecher für alle Bundesländer bestellt: Wien: Friedrich Pöltl Vorarlberg: Thomas Jutz Tirol: Klaus Rainer Kärnten: Christian Struger Salzburg: Johann Grünwald Steiermark: Walter Semlitsch Oberösterreich: Franz Lumetsberger Niederösterreich: Josef Hager Burgenland: Johannes Mezgolits Die neue Führung der Pendlerinitiative Österreich setzt sich zum Ziel, die Anliegen der Pendlerinnen und Pendler weiterhin mit Nachdruck zu vertreten und deren Position in der öffentlichen Diskussion nachhaltig zu stärken. Im Fokus stehen praxistaugliche Lösungen, die den Alltag der Betroffenen konkret verbessern.

FCG Steiermark und Pendlerinitiative: „Pendler dürfen nicht länger im Stich gelassen werden!“

FCG und Pendlerinitiative üben scharfe Kritik und fordern eine sofortige, spürbare Anhebung der Steirischen Pendlerbeihilfe. FCG-Landesvorsitzender Guido Mauerhofer und Walter Semlitsch, Obmann der Steirischen Pendlerinitiative, sehen angesichts explodierender Kosten im KFZ-Bereich und massiv gestiegener Treibstoffpreise dringenden Handlungsbedarf: „Die Realität für Pendlerinnen und Pendler ist längst eine andere als jene, auf der das aktuelle Fördermodell der steirischen Pendlerbeihilfe basiert. Die Unterstützung ist zu verbessern und neu aufzustellen.“ Seit über zehn Jahren wurden die Förderbeträge nicht erhöht, die förderbare Einkommensgrenze stagniert seit 2022 bei 2.500 Euro brutto monatlich. Diese Einkommensgrenze müsste schon längst inflationsbereinigt bei 3.300,– Euro brutto im Monat liegen und zukünftig automatisch inflationsangepasst werden. Gleichzeitig sind die Preise massiv gestiegen – insbesondere an den Tankstellen. Besonders hart trifft es einkommensschwache Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Pendlerbeihilfe ist für viele die einzige direkte Unterstützung, da steuerliche Entlastungen wie die Pendlerpauschale oft ins Leere gehen. „Gerade jene, die ohnehin wenig verdienen, werden im Stich gelassen. Das ist nicht akzeptabel“, so Mauerhofer und Semlitsch. Daher sieht FCG-Landesvorsitzender Guido Mauerhofer auch die Arbeiterkammer Steiermark in der Pflicht, von der sich die Interessenvertreter deutlich mehr Einsatz erwarten: „Hier braucht es die dringende Bereitschaft, sowohl vom Land Steiermark und der Arbeiterkammer Steiermark mehr Mittel in die Hand zu nehmen. Während andere Bundesländer längst handeln, wurde in der Steiermark die letzte Wertanpassung vor mehr als zehn Jahren vorgenommen. Burgenland hat mit 1. Jänner 2026 wieder eine deutliche Verbesserung für seine Pendler umgesetzt. „Die Steiermark droht hier endgültig den Anschluss zu verlieren.“ Die Forderung ist klar: Sofortige Erhöhung der steirischen Pendlerbeihilfe, Anhebung der Einkommensgrenzen und eine automatische Anpassung an die Inflation. „Die Pendlerinnen und Pendler sichern täglich Arbeitsprozesse und Wertschöpfung und halten das Land am Laufen. Diese Menschen jetzt zu entlasten, ist hoch an der Zeit, denn hier geht es um Existenzen“, stellen Mauerhofer und Semlitsch unmissverständlich klar.

KAGES Hallenfußballturnier

Das KAGES Hallenfußballturnier, das am 31. Jänner 2026 in der Sporthalle Kalsdorf stattfand, entwickelte sich zu einem sportlichen und zugleich gemeinschaftsstiftenden Höhepunkt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Graz. Insgesamt zwölf Mannschaften traten an, um ihr Können unter Beweis zu stellen und in fairen, spannenden Begegnungen um den Turniersieg zu kämpfen. Von Beginn an war die Begeisterung sowohl bei den Spielerinnen und Spielern als auch bei den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern deutlich spürbar. Die Sporthalle verwandelte sich in eine Arena voller Einsatzfreude, Teamgeist und mitreißender Atmosphäre. Im Laufe des Turniers zeigte sich das hohe sportliche Niveau der teilnehmenden Teams. Schnelle Spielzüge, taktisches Geschick und beeindruckende Torabschlüsse sorgten für abwechslungsreiche Partien. Besonders hervorzuheben ist das Finale, in dem die Mannschaft WI/LOG Einkauf auf Transportlogistik traf. Beide Teams hatten sich mit starken Leistungen durch das Turnier gekämpft und boten im Endspiel ein packendes Duell auf Augenhöhe. Mit großem Einsatz und mannschaftlicher Geschlossenheit setzte sich schließlich das Team Transportlogistik durch und durfte sich über den verdienten Turniersieg freuen. Neben dem sportlichen Wettbewerb stand vor allem der Gedanke der Solidarität im Mittelpunkt der Veranstaltung. Im Rahmen des Turniers wurde eine Spende in der Höhe von 2.610 Euro gesammelt, die einer Familie eines Mitarbeiters des Klinikums zugutekam. Die Übergabe dieser Unterstützung verlieh dem Turnier eine besondere Bedeutung und unterstrich den starken Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft. Das Engagement aller Beteiligten zeigte eindrucksvoll, dass das KAGES Hallenfußballturnier weit mehr ist als ein sportlicher Wettkampf – es ist ein Ausdruck von Gemeinschaft und gegenseitiger Unterstützung. Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung vom engagierten BR-Team des Klinikums Graz, das mit großem Einsatz für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Von der Planung über die Koordination der Mannschaften bis hin zur Durchführung am Turniertag lag alles in ihren Händen. Der Erfolg des Turniers ist maßgeblich diesem organisatorischen Engagement zu verdanken. Den feierlichen Abschluss bildete die Siegerehrung, die im Beisein des ZBR-Vorsitzenden Michael Tripolt, des Betriebsdirektors Mag. BD. Falzberger sowie des Organisationsmanagers BR Markus Pflanzl stattfand. Gemeinsam mit dem BR-Team gratulierten sie den erfolgreichen Mannschaften und würdigten die sportlichen Leistungen aller Teilnehmenden. In einer Atmosphäre der Anerkennung und Wertschätzung klang das Turnier schließlich aus und hinterließ bei allen Beteiligten bleibende Eindrücke.

FCG-Landesfrauenvorstandssitzung

Am Montag, dem 9. Februar 2026, fand die FCG-Landesfrauenvorstandssitzung statt. Die Sitzung wurde von der stellvertretenden FCG-Landesfrauenvorsitzenden Karin Fechter geleitet und von zahlreichen Betriebsrätinnen und Personalvertreterinnen besucht. Karin Fechter eröffnete die Sitzung und begrüßte die anwesenden Teilnehmerinnen herzlich. Sie bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen und das kontinuierliche Engagement der Funktionärinnen auf Landes-, Bundes- und Betriebsebene. Im Anschluss stellte sie die Beschlussfähigkeit der Sitzung fest. In ihrem Bericht informierte Karin Fechter ausführlich über ihre Tätigkeiten in den Länder- und Bundesgremien sowie über aktuelle Themen und Entwicklungen in der Arbeiterkammer Steiermark. Dabei ging sie insbesondere auf frauenpolitische Schwerpunkte, arbeitsrechtliche Fragestellungen und laufende Initiativen ein. Darüber hinaus berichtete sie über den FCG-Neujahrsempfang in Wien und hob die Bedeutung dieser Veranstaltung als wichtige Plattform für Austausch, Vernetzung und die Positionierung zentraler arbeitnehmerinnenpolitischer Anliegen hervor. Anschließend berichteten die Kolleginnen über aktuelle Entwicklungen in ihren jeweiligen Bereichen. Dabei wurden sowohl laufende Projekte als auch Herausforderungen thematisiert, mit besonderem Fokus auf frauenpolitische Arbeit, Kollektivvertragsangelegenheiten, Weiterbildungsmaßnahmen und die Situation von Frauen in unterschiedlichen Berufsgruppen. Der gegenseitige Austausch verdeutlichte die Vielfalt der gewerkschaftlichen Frauenarbeit und die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit innerhalb der FCG. Im Rahmen der Beschlussfassungen wurden Kooptierungen behandelt und von den anwesenden Teilnehmerinnen einstimmig beschlossen. Dabei wurde die Bedeutung einer aktiven Mitgestaltung und einer breiten Einbindung engagierter Frauen in die Gremien ausdrücklich hervorgehoben. Unter dem Punkt Allfälliges wurden organisatorische Hinweise, kommende Termine sowie weitere Anliegen der Teilnehmerinnen besprochen. Zudem wurde Raum für offene Wortmeldungen und einen konstruktiven Austausch gegeben. Abschließend bedankte sich Karin Fechter bei allen Anwesenden für die engagierte Mitarbeit, die konstriven Beiträge und das große Engagement für die FCG-Frauenarbeit.

Freundliche Aufnahme beim Betriebsbesuch der FCG Steiermark im RZ Radkersburger Hof

Im Rahmen eines Betriebsbesuchs wurden der FCG Steiermark Landesvorsitzende GUIDO MAUERHOFER sowie das Team der FCG Steiermark mit LGF Rene Heinrich und BRV Walter Semlitsch herzlich im RZ Radkersburger Hof empfangen. Schon bei der Ankunft war die offene, freundliche Atmosphäre spürbar, die diese Einrichtung seit Jahrzehnten prägt und auszeichnet. Der RZ Radkersburger Hof steht gemeinsam mit der Klinik Maria Theresia, der Initiative „Kids Chance“ sowie dem angeschlossenen Gesundheitshotel seit nunmehr 30 Jahren für höchste medizinische Qualität, fachliche Kompetenz und ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit und Rehabilitation. Die Verbindung aus moderner Medizin, menschlicher Zuwendung und innovativen Therapieansätzen macht diese Einrichtung zu einem wichtigen Gesundheitsstandort in der Region – weit über die Steiermark hinaus. Besonders beeindruckend ist das tägliche Engagement der mehr als 400 Mitarbeiter:innen, die mit großer Professionalität, Empathie und Verantwortungsbewusstsein für die ihnen anvertrauten Menschen arbeiten. Ihr Einsatz bildet das Fundament für den ausgezeichneten Ruf des Hauses und für die nachhaltigen Erfolge in der medizinischen Betreuung und Rehabilitation. Ein herzlicher Dank gilt Frau Direktorin Mag. Michaela Krenn für die freundliche Einladung sowie für den offenen Austausch während des Besuchs. Solche Begegnungen bieten wertvolle Einblicke in die tägliche Praxis und unterstreichen die Bedeutung einer starken Zusammenarbeit zwischen Gesundheitseinrichtungen und Interessenvertretungen. Der Betriebsbesuch im RZ Radkersburger Hof war ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie medizinische Exzellenz, soziale Verantwortung und menschliche Nähe erfolgreich miteinander verbunden werden können. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team für die hervorragende Arbeit und den unermüdlichen Einsatz für die Gesundheit der Menschen.