Pendlerinitiative Österreich: Steirer Walter Semlitsch einstimmig zum neuen Obmann gewählt

Auf Initiative der FCG-Steiermark – Gründer der Pendlerinitiative Österreich – sowie der Pendlerinitiative Steiermark mit Gf. Landesvorsitzenden Guido Mauerhofer und Landesgeschäftsführer René Heinrich, hat die Pendlerinitiative Österreich heute im Rahmen ihrer Generalversammlung eine neue Führung gewählt. Walter Semlitsch, Obmann der Steirischen Pendlerinitiative, wurde einstimmig zum neuen Obmann der Pendlerinitiative Österreich gewählt. Damit übernimmt nach Franz Gosch und Peter Amreich erneut ein Steirer die Führung der österreichweiten Interessenvertretung für mehr als zwei Millionen Pendlerinnen und Pendler. Semlitsch ist Gewerkschafter, selbst Pendler und bringt umfassende Erfahrung aus der steirischen Pendlerarbeit mit. Er gilt als engagierter Vertreter der Anliegen von Berufspendlerinnen und -pendlern. Im Zuge der Versammlung wurde auch auf die erfolgreiche Entwicklung der Organisation verwiesen: Die Pendlerinitiative nahm bereits 1992 in der Steiermark ihren Ursprung und wurde 2008 zu einer bundesweiten Organisation ausgebaut. Seither setzt sie sich konsequent für bessere Rahmenbedingungen für Pendlerinnen und Pendler ein. In seiner Grundsatzlinie betonte der neu gewählte Obmann Walter Semlitsch die zentrale Bedeutung des Pendelns für den Arbeitsmarkt: „Pendeln ist für mehr als zwei Millionen Menschen in Österreich gelebter Alltag und eine unverzichtbare Voraussetzung, um Beschäftigung ausüben zu können. Es ist unsere Aufgabe, die Interessen dieser Menschen klar zu vertreten und in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. Themen wie leistbare Mobilität, faire Rahmenbedingungen und der Ausbau der Infrastruktur stehen dabei im Mittelpunkt.“ Zum Generalsekretär wurde der steirische FCG-Landesgeschäftsführer René Heinrich gewählt, der künftig die organisatorische und inhaltliche Arbeit auf Bundesebene maßgeblich unterstützen wird. Als Obmann-Stellvertreter fungieren Josef Hager (Niederösterreich) sowie Leopold Wagner (Wien). Darüber hinaus wurden Pendlersprecher für alle Bundesländer bestellt: Wien: Friedrich Pöltl Vorarlberg: Thomas Jutz Tirol: Klaus Rainer Kärnten: Christian Struger Salzburg: Johann Grünwald Steiermark: Walter Semlitsch Oberösterreich: Franz Lumetsberger Niederösterreich: Josef Hager Burgenland: Johannes Mezgolits Die neue Führung der Pendlerinitiative Österreich setzt sich zum Ziel, die Anliegen der Pendlerinnen und Pendler weiterhin mit Nachdruck zu vertreten und deren Position in der öffentlichen Diskussion nachhaltig zu stärken. Im Fokus stehen praxistaugliche Lösungen, die den Alltag der Betroffenen konkret verbessern.

FCG Steiermark und Pendlerinitiative: „Pendler dürfen nicht länger im Stich gelassen werden!“

FCG und Pendlerinitiative üben scharfe Kritik und fordern eine sofortige, spürbare Anhebung der Steirischen Pendlerbeihilfe. FCG-Landesvorsitzender Guido Mauerhofer und Walter Semlitsch, Obmann der Steirischen Pendlerinitiative, sehen angesichts explodierender Kosten im KFZ-Bereich und massiv gestiegener Treibstoffpreise dringenden Handlungsbedarf: „Die Realität für Pendlerinnen und Pendler ist längst eine andere als jene, auf der das aktuelle Fördermodell der steirischen Pendlerbeihilfe basiert. Die Unterstützung ist zu verbessern und neu aufzustellen.“ Seit über zehn Jahren wurden die Förderbeträge nicht erhöht, die förderbare Einkommensgrenze stagniert seit 2022 bei 2.500 Euro brutto monatlich. Diese Einkommensgrenze müsste schon längst inflationsbereinigt bei 3.300,– Euro brutto im Monat liegen und zukünftig automatisch inflationsangepasst werden. Gleichzeitig sind die Preise massiv gestiegen – insbesondere an den Tankstellen. Besonders hart trifft es einkommensschwache Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Pendlerbeihilfe ist für viele die einzige direkte Unterstützung, da steuerliche Entlastungen wie die Pendlerpauschale oft ins Leere gehen. „Gerade jene, die ohnehin wenig verdienen, werden im Stich gelassen. Das ist nicht akzeptabel“, so Mauerhofer und Semlitsch. Daher sieht FCG-Landesvorsitzender Guido Mauerhofer auch die Arbeiterkammer Steiermark in der Pflicht, von der sich die Interessenvertreter deutlich mehr Einsatz erwarten: „Hier braucht es die dringende Bereitschaft, sowohl vom Land Steiermark und der Arbeiterkammer Steiermark mehr Mittel in die Hand zu nehmen. Während andere Bundesländer längst handeln, wurde in der Steiermark die letzte Wertanpassung vor mehr als zehn Jahren vorgenommen. Burgenland hat mit 1. Jänner 2026 wieder eine deutliche Verbesserung für seine Pendler umgesetzt. „Die Steiermark droht hier endgültig den Anschluss zu verlieren.“ Die Forderung ist klar: Sofortige Erhöhung der steirischen Pendlerbeihilfe, Anhebung der Einkommensgrenzen und eine automatische Anpassung an die Inflation. „Die Pendlerinnen und Pendler sichern täglich Arbeitsprozesse und Wertschöpfung und halten das Land am Laufen. Diese Menschen jetzt zu entlasten, ist hoch an der Zeit, denn hier geht es um Existenzen“, stellen Mauerhofer und Semlitsch unmissverständlich klar.

KAGES Hallenfußballturnier

Das KAGES Hallenfußballturnier, das am 31. Jänner 2026 in der Sporthalle Kalsdorf stattfand, entwickelte sich zu einem sportlichen und zugleich gemeinschaftsstiftenden Höhepunkt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Graz. Insgesamt zwölf Mannschaften traten an, um ihr Können unter Beweis zu stellen und in fairen, spannenden Begegnungen um den Turniersieg zu kämpfen. Von Beginn an war die Begeisterung sowohl bei den Spielerinnen und Spielern als auch bei den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern deutlich spürbar. Die Sporthalle verwandelte sich in eine Arena voller Einsatzfreude, Teamgeist und mitreißender Atmosphäre. Im Laufe des Turniers zeigte sich das hohe sportliche Niveau der teilnehmenden Teams. Schnelle Spielzüge, taktisches Geschick und beeindruckende Torabschlüsse sorgten für abwechslungsreiche Partien. Besonders hervorzuheben ist das Finale, in dem die Mannschaft WI/LOG Einkauf auf Transportlogistik traf. Beide Teams hatten sich mit starken Leistungen durch das Turnier gekämpft und boten im Endspiel ein packendes Duell auf Augenhöhe. Mit großem Einsatz und mannschaftlicher Geschlossenheit setzte sich schließlich das Team Transportlogistik durch und durfte sich über den verdienten Turniersieg freuen. Neben dem sportlichen Wettbewerb stand vor allem der Gedanke der Solidarität im Mittelpunkt der Veranstaltung. Im Rahmen des Turniers wurde eine Spende in der Höhe von 2.610 Euro gesammelt, die einer Familie eines Mitarbeiters des Klinikums zugutekam. Die Übergabe dieser Unterstützung verlieh dem Turnier eine besondere Bedeutung und unterstrich den starken Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft. Das Engagement aller Beteiligten zeigte eindrucksvoll, dass das KAGES Hallenfußballturnier weit mehr ist als ein sportlicher Wettkampf – es ist ein Ausdruck von Gemeinschaft und gegenseitiger Unterstützung. Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung vom engagierten BR-Team des Klinikums Graz, das mit großem Einsatz für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Von der Planung über die Koordination der Mannschaften bis hin zur Durchführung am Turniertag lag alles in ihren Händen. Der Erfolg des Turniers ist maßgeblich diesem organisatorischen Engagement zu verdanken. Den feierlichen Abschluss bildete die Siegerehrung, die im Beisein des ZBR-Vorsitzenden Michael Tripolt, des Betriebsdirektors Mag. BD. Falzberger sowie des Organisationsmanagers BR Markus Pflanzl stattfand. Gemeinsam mit dem BR-Team gratulierten sie den erfolgreichen Mannschaften und würdigten die sportlichen Leistungen aller Teilnehmenden. In einer Atmosphäre der Anerkennung und Wertschätzung klang das Turnier schließlich aus und hinterließ bei allen Beteiligten bleibende Eindrücke.

FCG-Landesfrauenvorstandssitzung

Am Montag, dem 9. Februar 2026, fand die FCG-Landesfrauenvorstandssitzung statt. Die Sitzung wurde von der stellvertretenden FCG-Landesfrauenvorsitzenden Karin Fechter geleitet und von zahlreichen Betriebsrätinnen und Personalvertreterinnen besucht. Karin Fechter eröffnete die Sitzung und begrüßte die anwesenden Teilnehmerinnen herzlich. Sie bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen und das kontinuierliche Engagement der Funktionärinnen auf Landes-, Bundes- und Betriebsebene. Im Anschluss stellte sie die Beschlussfähigkeit der Sitzung fest. In ihrem Bericht informierte Karin Fechter ausführlich über ihre Tätigkeiten in den Länder- und Bundesgremien sowie über aktuelle Themen und Entwicklungen in der Arbeiterkammer Steiermark. Dabei ging sie insbesondere auf frauenpolitische Schwerpunkte, arbeitsrechtliche Fragestellungen und laufende Initiativen ein. Darüber hinaus berichtete sie über den FCG-Neujahrsempfang in Wien und hob die Bedeutung dieser Veranstaltung als wichtige Plattform für Austausch, Vernetzung und die Positionierung zentraler arbeitnehmerinnenpolitischer Anliegen hervor. Anschließend berichteten die Kolleginnen über aktuelle Entwicklungen in ihren jeweiligen Bereichen. Dabei wurden sowohl laufende Projekte als auch Herausforderungen thematisiert, mit besonderem Fokus auf frauenpolitische Arbeit, Kollektivvertragsangelegenheiten, Weiterbildungsmaßnahmen und die Situation von Frauen in unterschiedlichen Berufsgruppen. Der gegenseitige Austausch verdeutlichte die Vielfalt der gewerkschaftlichen Frauenarbeit und die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit innerhalb der FCG. Im Rahmen der Beschlussfassungen wurden Kooptierungen behandelt und von den anwesenden Teilnehmerinnen einstimmig beschlossen. Dabei wurde die Bedeutung einer aktiven Mitgestaltung und einer breiten Einbindung engagierter Frauen in die Gremien ausdrücklich hervorgehoben. Unter dem Punkt Allfälliges wurden organisatorische Hinweise, kommende Termine sowie weitere Anliegen der Teilnehmerinnen besprochen. Zudem wurde Raum für offene Wortmeldungen und einen konstruktiven Austausch gegeben. Abschließend bedankte sich Karin Fechter bei allen Anwesenden für die engagierte Mitarbeit, die konstriven Beiträge und das große Engagement für die FCG-Frauenarbeit.

Freundliche Aufnahme beim Betriebsbesuch der FCG Steiermark im RZ Radkersburger Hof

Im Rahmen eines Betriebsbesuchs wurden der FCG Steiermark Landesvorsitzende GUIDO MAUERHOFER sowie das Team der FCG Steiermark mit LGF Rene Heinrich und BRV Walter Semlitsch herzlich im RZ Radkersburger Hof empfangen. Schon bei der Ankunft war die offene, freundliche Atmosphäre spürbar, die diese Einrichtung seit Jahrzehnten prägt und auszeichnet. Der RZ Radkersburger Hof steht gemeinsam mit der Klinik Maria Theresia, der Initiative „Kids Chance“ sowie dem angeschlossenen Gesundheitshotel seit nunmehr 30 Jahren für höchste medizinische Qualität, fachliche Kompetenz und ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit und Rehabilitation. Die Verbindung aus moderner Medizin, menschlicher Zuwendung und innovativen Therapieansätzen macht diese Einrichtung zu einem wichtigen Gesundheitsstandort in der Region – weit über die Steiermark hinaus. Besonders beeindruckend ist das tägliche Engagement der mehr als 400 Mitarbeiter:innen, die mit großer Professionalität, Empathie und Verantwortungsbewusstsein für die ihnen anvertrauten Menschen arbeiten. Ihr Einsatz bildet das Fundament für den ausgezeichneten Ruf des Hauses und für die nachhaltigen Erfolge in der medizinischen Betreuung und Rehabilitation. Ein herzlicher Dank gilt Frau Direktorin Mag. Michaela Krenn für die freundliche Einladung sowie für den offenen Austausch während des Besuchs. Solche Begegnungen bieten wertvolle Einblicke in die tägliche Praxis und unterstreichen die Bedeutung einer starken Zusammenarbeit zwischen Gesundheitseinrichtungen und Interessenvertretungen. Der Betriebsbesuch im RZ Radkersburger Hof war ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie medizinische Exzellenz, soziale Verantwortung und menschliche Nähe erfolgreich miteinander verbunden werden können. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team für die hervorragende Arbeit und den unermüdlichen Einsatz für die Gesundheit der Menschen.

GÖD-Bundesheer Gewerkschaft Landesleitung Steiermark

Die Landeshauptstadt Graz war kürzlich der Austragungsort des 20. Landestages der GÖD-Bundesheergewerkschaft Steiermark. 50 Delegierte wurden dazu eingeladen, um über personelle Neubesetzungen sowie zentrale Anträge an den Landeskongress und den Bundestag zu entscheiden. Bei diesen Anliegen geht es vor allem um eine zeitnahe Anpassung im Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrecht, welche bereits jahrelang verschleppt werden, voranzutreiben. An der Spitze der Ehrengäste konnte der scheidende Vorsitzende der Landesleitung Steiermark, Gerald Sapper, den steirischen Militärkommandanten Brigadier Heinz Zöllner, den Vorsitzenden des Zentralausschusses, OberstdG Peter Schrottwieser sowie den Vorsitzenden der GÖD-Bundesheergewerkschaft MinR Mag. Walter Hirsch begrüßen. Nach zehnjähriger Amtszeit übergab Gerald Sapper nach einem Rückblick und Dankesworten an seine Mitglieder der Landesleitung die Führung an den neugewählten Vorsitzenden Michael Pichler. Für die Landesfachgruppe Heeresverwaltung zeichnet sich künftig Christian Diatel verantwortlich, der diese Agenden von GÖD-Vorstandsmitglied Günther Tafeit übernimmt. Unter dem Motto „Miteinander mehr erreichen“ erklärte sich Michael Pichler als Teamplayer und betonte die Wichtigkeit, sich gemeinsam für eine engagierte Vertretung und Beratung der steirischen Bediensteten im Verteidigungsressort einzutreten.

Pendler fordern bessere Bahnverbindungen nach Bad Radkersburg

Die Situation der Pendlerinnen und Pendler in der Südoststeiermark stand erneut im Mittelpunkt eines intensiven Austauschs zwischen Vertretern der Pendlerinitiative und der lokalen Politik. Der Obmann der Steirischen Pendlerinitiative, Walter Semlitsch, erörterte gemeinsam mit Bürgermeister Karl Lautner ausführlich die aktuellen Herausforderungen, mit denen zahlreiche Berufspendler täglich konfrontiert sind. Im Zentrum des Gesprächs stand einmal mehr die Bahnverbindung nach Bad Radkersburg, die aus Sicht der Pendler dringend verbessert werden muss. Insbesondere die Fahrzeiten sowie die Taktung der Züge werden seit Jahren als unzureichend kritisiert. Viele Pendler bemängeln, dass die bestehenden Verbindungen nicht ausreichend auf Arbeitszeiten abgestimmt seien und es dadurch zu langen Wartezeiten sowie unnötigen Zeitverlusten komme. Walter Semlitsch betonte, dass eine Beschleunigung der Bahnverbindung sowie eine dichtere und verlässlichere Vertaktung entscheidende Faktoren seien, um den öffentlichen Verkehr attraktiver zu gestalten. Gerade in Zeiten steigender Energiepreise und wachsender Bedeutung des Klimaschutzes müsse es das Ziel sein, mehr Menschen zum Umstieg vom Auto auf die Bahn zu bewegen. Dafür brauche es jedoch ein Angebot, das sowohl zeitlich als auch organisatorisch den Bedürfnissen der Pendler entspreche. Bürgermeister Karl Lautner zeigte Verständnis für die Anliegen der Betroffenen und unterstrich die Bedeutung einer leistungsfähigen Verkehrsanbindung für die gesamte Region. Eine gut ausgebaute Bahnverbindung sei nicht nur für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer essenziell, sondern auch ein wichtiger Standortfaktor für Wirtschaft, Tourismus und Lebensqualität. Unterstützung erhalten die Forderungen der Pendler zudem von René Heinrich, Landesgeschäftsführer der FCG Steiermark. Er sprach sich klar für eine stärkere Berücksichtigung der Pendlerinteressen auf Landesebene aus und betonte, dass Investitionen in den öffentlichen Verkehr langfristig sowohl sozial als auch ökonomisch sinnvoll seien. Abschließend waren sich die Gesprächspartner einig, Ziel sei es, konkrete Verbesserungen für die Pendlerinnen und Pendler auf den Weg zu bringen und die Bahnverbindung nach Bad Radkersburg zukunftsfit zu machen.

Landesvorstandssitzung der FCG ProGe Steiermark

Die Landesvorstandssitzung der FCG PRO-GE Steiermark fand am Mittwoch, dem 28.Jänner 2026, im Bauer-Röhren-Pumpenwerk in Voitsberg statt. Zahlreiche Mitglieder des Landesvorstandes sowie Gäste nahmen an der Sitzung teil und sorgten für einen konstruktiven und kollegialen Austausch. Nach der Begrüßung und offiziellen Eröffnung durch den Landesvorsitzenden Wolfgang Maier wurde die Sitzung ordnungsgemäß eröffnet. In seinem anschließenden Bericht ging der Landesvorsitzende ausführlich auf die gewerkschaftlichen Schwerpunkte der vergangenen Monate ein. Dabei wurden sowohl aktuelle Herausforderungen in der steirischen Industrie als auch die Erfolge der FCG PRO-GE auf Landesebene thematisiert. Besonders hervorgehoben wurden die intensive Betriebsarbeit, der enge Kontakt zu den Mitgliedern sowie die Bedeutung einer klaren christlich-sozialen Haltung innerhalb der Gewerkschaftsarbeit. Im darauffolgenden Bericht des Bundesvorsitzenden Thomas Buder wurden die bundesweiten Entwicklungen und strategischen Zielsetzungen der FCG PRO-GE dargestellt. Er informierte über laufende Verhandlungen, politische Rahmenbedingungen und zukünftige gewerkschaftliche Initiativen auf Bundesebene. Dabei betonte er die Wichtigkeit einer starken Vernetzung zwischen Bundes- und Landesorganisationen sowie die Notwendigkeit, die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten konsequent zu vertreten. Der FCG Steiermark Landesgeschäftsführer Rene Heinrich berichtete ausführlich über die Aktivitäten und Herausforderungen in den steirischen Betrieben und Diensstellen. Anschließend folgten die Berichte aus den Betrieben und Regionen. Die anwesenden Kolleginnen und Kollegen schilderten die aktuelle Situation in ihren jeweiligen Betrieben und Regionen, wobei sowohl positive Entwicklungen als auch bestehende Problemfelder offen angesprochen wurden. Themen wie Personalstand, Arbeitsbelastung, wirtschaftliche Lage der Betriebe und die Zusammenarbeit mit den Betriebsräten standen dabei im Mittelpunkt. Der Austausch zeigte einmal mehr die Vielfalt der Herausforderungen, aber auch das große Engagement der Funktionärinnen und Funktionäre vor Ort. Ein weiterer zentraler Punkt der Sitzung war die Information über aktuelle Neuerungen im Bereich der Korridorpension, der Teilpension sowie der Altersteilzeit.die der Bundesfraktionssekretär Herbert Böhm ausführte. Die gesetzlichen Änderungen und deren Auswirkungen auf die Beschäftigten wurden ausführlich erläutert und diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass weiterhin großer Informationsbedarf bei den Mitgliedern besteht und die FCG PRO-GE gefordert ist, beratend und unterstützend tätig zu sein, um den Kolleginnen und Kollegen Sicherheit bei ihren individuellen Entscheidungen zu geben. Unter dem Punkt Allfälliges wurden abschließend noch verschiedene organisatorische und aktuelle Themen angesprochen. Die Sitzung endete mit einem positiven Ausblick auf die kommenden Monate und dem gemeinsamen Ziel, die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Steiermark weiterhin engagiert und geschlossen zu vertreten.

Guter Start ins neue Jahr mit der FCG-Neujahrswanderung

Ganz nach langjähriger Tradition eröffnete die FCG Steiermark am 2. Jänner ihr Veranstaltungsjahr mit der beliebten Neujahrswanderung. Ziel der diesjährigen Wanderung war der Brucker Hochanger, der bei strahlendem Sonnenschein ideale Bedingungen für einen gelungenen Jahresauftakt bot. Zahlreiche Mitglieder und Freunde der FCG folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit für gemeinsame Bewegung, Gespräche und einen positiven Start ins neue Jahr. Ehrenvorsitzender Franz Gosch zeigte sich erfreut über die große Beteiligung und hieß die Teilnehmer herzlich willkommen. Ein besonderer Gast der diesjährigen Neujahrswanderung war der ehemalige ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon, dessen Teilnahme die Veranstaltung zusätzlich aufwertete und gute Diskussionen mit den teilnehmenden Funktionären bot. In angenehmer Atmosphäre und bester Stimmung bot die Wanderung einmal mehr Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Pflege der Gemeinschaft. Mit dieser gelungenen Auftaktveranstaltung setzte die FCG Steiermark ein positives Zeichen für das neue Jahr und blickt motiviert auf die kommenden Aktivitäten.

Frohe Weihnachten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir wünschen dir und deiner Familie ein friedliches Weihnachtsfest und die besten Wünsche für 2026! Danke für deine tatkräftige Unterstützung für unsere Gesinnungsgemeinschaft.